Hoffstadt - Junger Mandolinenspieler - ZP22105

Hoffstadt - Junger MandolinenspielerHoffstadt - Junger Mandolinenspieler
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zugeschrieben
Friedrich Hoffstadt
1802 Mannheim – Aschaffenburg 1846

Junger Mandolinenspieler in altdeutscher Tracht auf den Zinnen einer Burg, im Hintergrund die Ansicht einer Ortschaft mit Klosterkirche am Fuße eines Mittelgebirges mit mehreren Burgen.

Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, mit mehreren grauen Tuschlinien umrandet, auf Velin, links unten mit einem Wappen mit Grafenkrone und Rad als Signatur, sowie „Invent et Del:“. 26,5:21,7 cm.

Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Mit Stift und Feder. Zeichnungen vom Klassizismus bis zum Jugendstil. Freiburg, Augustinermuseum 2013, S. 64/65, Nr. 20 mit Farbtafel.

Das Wappen, das wahrscheinlich erst um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert entstanden ist (freundl. Auskunft von Dr. R .E. Sutter, Pro Heraldica, Stuttgart), konnte bisher leider nicht identifiziert werden. Das Rad im Wappenschild könnte ein Hinweis auf Mainz und seine Umgebung sein. Das „Mainzer Rad“ ist in zahlreichen Wappen zu finden.